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Der positive Wandel der Temporärbranche

Der positive Wandel der Temporärbranche

21.04.2022

In früheren Jahren litt das Image der rasant wachsenden Temporärbranche oft unter einem schlechten Image, das sie einigen «schwarzen Schafen» in der Branche zu verdanken hatte. Die letzten Jahre leiteten einen starken positiven Wandel ein. Gewandelt hat sich insbesondere die tatsächliche Qualität der Dienstleistungen und der Arbeitsbedingungen. Als positive Folge verdienen Temporärarbeitende heute gleich viel oder sogar mehr als ihre festangestellten Kolleginnen und Kollegen.

Die Ursachen für den Wandel in der Temporärbranche sind vielfältig. Beispielsweise gibt es immer mehr Hochqualifizierte, die eine Temporäranstellung in Mangelberufen bevorzugen und so von der hohen Nachfrage nach ihren Fertigkeiten lohnmässig und punkto Flexibilität profitieren. Aber auch rechtliche Vorgaben haben zur Entwicklung beigetragen. Dazu zählen der 2012 eingeführte und für alle Unternehmen in der Branche für verbindlich erklärte Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih und die im Arbeitsvermittlungsgesetz verankerte Bewilligungspflicht für Personalvermittler, welcher unter anderem eine Kaution von bis zu CHF 100'000.- bei der Gründung voraussetzt.

Schliesslich ging der Verband swissstaffing, dem auch work24.com angehört noch einen Schritt weiter. Ein neu eingeführtes obligatorisches SQS Qualitätslabel, welches alle drei Jahre erneuert werden muss, stellt sicher, dass ausschliesslich Vorzeigeunternehmen Mitglieder von swissstaffing sein können.

Lesen Sie hier den Artikel von Julia Bryner, Leiterin Operations & Mitgliederservices bei swissstaffing.

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Autor

Marc Derungs

Marc Derungs

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